Mediation
Konflikte benennen.
Beweggründe anschauen.
Vertrauen fassen.
Mediation
Konflikte benennen.
Beweggründe anschauen.
Vertrauen fassen.
Mediation
Konflikte benennen.
Beweggründe anschauen.
Vertrauen fassen.

Mediation

In der Zusammenarbeit kann es zu Interessenskonflikten oder Streitigkeiten kommen. Die Folgen solcher Konflikte sind nicht nur eine Beeinträchtigung der täglichen Arbeitsabläufe, sondern auch eine hohe Belastung bis ins Privatleben für alle Beteiligten.

Ausgangspunkte solcher Differenzen können ungeklärte Rollenverständnisse, unterschiedliche Zielsetzungen, unausgesprochene Veränderungswünsche oder Differenzen hinsichtlich der Arbeitsweise sein.

Wenn die Zusammenarbeit weiter funktionieren soll, bietet es sich an, solche Konfliktursachen in einem professionell geführten Gespräch transparent zu machen. Wirtschaftliche Nachteile und Emotionale Verletzungen können so verhindert – zukunftsfähige Lösungen hingegen entwickelt werden.

Mediation ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung von Konflikten. Die Konfliktparteien gelangen hierbei durch Unterstützung einer dritten, neutralen Person zu einer einvernehmlichen Lösung (win-win-Situation), die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht.

Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

Mediation kann nicht nur dazu beitragen, gerichtliche Auseinandersetzungen und unnötige Kosten zu vermeiden. Sie stellt auch das Vertrauen zwischen den Konfliktparteien wieder her und ermöglicht somit eine weitere Zusammenarbeit.

Mediation ist eine gute Unterstützung bei:

  • Schwierigkeiten unter Praxispartnern
  • Konflikten und Spannungen im Mitarbeiterteam
  • Streitigkeiten zwischen Gesellschaftern und Partnern
  • Meinungsverschiedenheiten mit Kooperationspartnern
  • Konflikten zwischen Vorgesetzten und ärztlichen Mitarbeitern
  • Streit zwischen angestellten Kollegen
  • Verärgerten Patienten
  • Auseinandersetzungen mit der Ärztekammer oder der KV

Procedere:

In einem ersten Telefonat besprechen wir Ihre Zielsetzungen für Mediation, Zeitumfang und Teilnehmer. Sie erhalten ein Angebot für Zusammenarbeit und entstehende Kosten. Nach Ihrer Bestätigung finden wir einen zeitnahen Termin für den Beginn der Mediation.

Durchschnittliche Zeitinvestition:

2 – 5 Sitzungen.


Hier können Sie das zur Faltblatt zur Konfliktmediation laden.

Für nähere Auskünfte und einen ersten Kontakt schreiben Sie bitte eine E-Mail oder rufen Sie an.

Praxis Klatt

Persönl. Einzelberatung

Wenn die Zusammenarbeit zu scheitern droht oder eine Trennung unausweichlich ist.

hier finden Sie alle Informationen